Detlev von Liliencron (1844-1909)

Gedichte:

Gedichttitel
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Acherontisches Frösteln  
Alt geworden  
An der Grenze  
An meinen Freund, den Dichter Sim.
Armut, Einsamkeit und Freiheit  
Auf dem Kirchhof  
Auf einem Bahnhof  
Ballade in U-Dur  
Begräbnis  
Bitte an den Schlaf, ncah schwersten Stunden  
Bruder Liederlich  
Das alte Steinkreuz am Neuen Markt  
Das Genie bricht sich Bahn  
Das Ohrenspiel Abdallahs  
Das Opfer  
Der Blitzzug  
Der Handkuß  
Der Heidebrand  
Der Hunger und die Liebe  
Der Ländler  
Der Maibaum  
Der Mörder  
Der Opferstein  
Der Teufel in der Not  
Die Attacke  
Die Kapelle zum finstern Stern  
Die Mittagssonne brütet auf der Heide...  
Die Musik kommt  
Die nächtliche Trauung  
Die neue Eisenbahn  
Die Zwillingsgeschwister  
Dorfkirche im Sommer  
Durchs Telephon  
Einen Sommer lang  
Einer Toten  
Es ebbt. Langsam dem Schlamm und Schlick umher...  
Es zog eine Hochzeit den Berg entlang  
Für und für  
Glückes genug  
Goldammer  
Hans der Schwärmer  
Hartwich Reventlow  
Heide im Winter  
Heimgang in der Frühe  
Hochsommer im Walde  
Ich liebe dich  
Im Walde  
In einer großen Stadt  
In einer Winternacht  
Ist auch das Dasein voller harter Schmerzen...  
Kleine Ballade  
König Abels Tod  
Kurz ist der Frühling  
Letzter Gruß  
Liebesnacht  
Märztag  
Marschall Niel  
Meiner Mutter  
Nach dem Balle  
Pidder Lüng  
Schöne Junitage  
Schwalbensiziliane  
Sommernacht  
Spruch  
Tiefe Sehnsucht  
Tiefeinsamkeit spannt weit die schönen Flügel...  
Tod in Ähren  
Trin  
Trutz, blanke Hans  
Una ex hisce morieris  
Viererzug  
Vorfrühling am Waldrand  
Wer weiß wo  
Wie klar erschienst du heute mir im Traum...  
Zerbrochner Keilerkopf  
Zwei Meilen Trab  

Weiterführende Informationen:

Wikipedia-Artikel

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